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Im ersten Halbjahr 2018 ging Kinderheldin mit der digitalen Plattform für Online-Beratung durch Hebammen rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Baby erste Kooperationen ein. Es berichteten regionale und nationale Publikums-, Fachmedien und Blogs. Im folgenden einige Auszüge aus verschiedenen Medien.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

01.06. 2018: “(…) Schwangere Frauen und Mütter von Neugeborenen in Südhessen können künftig über Internet Rat bekommen, wenn sie ihre Hebamme nicht erreichen. Dazu hat das städtische Klinikum Darmstadt eine Zusammenarbeit mit dem Berliner Unternehmen „Kinderheldin“ vereinbart, das telemedizinische Hilfe rund um Schwangerschaft, Geburt und Kleinkindpflege anbietet. (…)”

Frankfurter Rundschau

25.05.2018: “Mit einem neuen Onlineangebot will das Klinikum Darmstadt Lücken in der Hebammenversorgung schließen. (…) Die Kooperation sehe vor, dass jede neue Mutter bei Verlegung oder Entlassung aus dem Kreißsaal einen Zugangscode erhalte,(…). Mit diesem Code könne sie in den kommenden Monaten die Beratung bis zu 20-mal in Anspruch nehmen.”

Ärztezeitung

30.05.2018: “Digitale Hebammen sollen Klinik entlasten. (…) Viele Eltern kennen das von der Geburt ihrer Kinder und erinnern sich: Freitagabend, Apotheke und Hausarzt sind geschlossen, die Hebamme auch nicht erreichbar und das Baby hat einen offenen, roten Windelpo und schreit. In solchen Fällen ist mit unserer Kooperation mit www.kinderheldin.de künftig schnelle, erste Abhilfe geschaffen”, erklärt Klinikgeschäftsführer Clemens Maurer.”

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Online

KMA online (Fachmagazin des Thieme-Verlages)

30.05.2018: “Kinderheldin, die telemedizinische Beratungsplattform für Schwangere und Eltern, forciert seit geraumer Zeit die Zusammenarbeit mit Gesundheitsversorgern und Krankenversicherungen. (…) Das Projekt zwischen dem Klinikum Darmstadt und Kinderheldin wird von öffentlichen Trägern der Stadt Darmstadt mit zunächst 12 000 Euro gefördert.”

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E-Health.com

29.05.2017: ““Wir freuen uns, dass mit dem Klinikum Darmstadt und der Hanseatischen Krankenkasse auch etablierte Versorger den Mehrwert unseres Angebots schätzen: Kinderheldin will und kann die Vor-Ort-Betreuung durch eine Hebamme nicht ersetzen. Aber wir können den persönlichen Rat examinierter Hebammen dank telemedizinischer Beratung für mehr Schwangere und junge Eltern zugänglich machen, die diese Hilfestellung sonst nicht hätten,” erklärt Fabian Müller, Mitgründer von Kinderheldin.”

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Management & Krankenhaus

09.06.2018: Hebammen-Mangel: Krankenhäuser und Krankenkassen nehmen Hebammen-Startup Kinderheldin in die Versorgung auf.

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christiane_hammerl
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