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Regionale und nationale Publikums-, Fachmedien und Blogs schreiben über Kinderheldin. Im folgenden einige Auszüge aus verschiedenen Medien.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

22.06.2018: Für Kind und Kummer

“Auch die Fragen der Mutter Anja Winkelmann, die lange nach einer Hebamme gesucht hat, drehen sich, wenn sie sich bei Kinderheldin meldet, meist um Ernährung und Stillen: „Ich bin froh, dass ich da kurzfristig anrufen kann, wenn ich eine Frage habe, und auch immer innerhalb von 15 Minuten zurückgerufen werde.“

Darmstädter Echo

22.06.2018: Kommentar: Für’s Kind

“Das ist ein super Angebot für alles frisch gebackenen Eltern, die abends, an Feiertagen oder an Wochenenden jemanden brauchen, der ihnen hilft und beisteht. Weil des Kind schlecht schläft, nicht mehr aufhört zu schreien oder es Probleme beim Stillen gibt. Am Telefon sitzen ausgebildete Hebammen, die wissen, wovon sie sprechen. Damit ist der online Service allemal vertrauenswürdiger als die Ratschläge von Dr. Google”

SGP Insider

22.06.2018: Mal gewinnst du und mal lernst du

“Unser Ziel ist es sicher nicht, die Hebammen aus der normalen Versorgung rauszuholen“, sagt Hadrossek. Es sind Hebammen wie Höhmann, die über digitale Lösungen ihren Weg zurück in den alten Beruf finden oder Geburtshelferinnen, die ohnehin frei arbeiten oder als Beleghebammen in den Kliniken tätig sind. Für diese ist Kinderheldin ein zusätzliches attraktives Arbeitsfeld. Die fest angestellten Hebammen von  Kinderheldin haben das, was andere Hebammen oft nicht haben, wenn es im Wochenbett Stillprobleme oder ähnliches gibt – Zeit. „Wir schaufeln den Hebammen und auch Ärzten Ressourcen frei, denn wir kümmern uns um die Themen, um die sich nicht unbedingt eine Hebamme oder ein Arzt vor Ort kümmern müssen“, so Hadrossek.”

Online

Frankfurter Allgemeine Zeitung

22.06.2018: Für Kind und Kummer

“Um Frauen zu helfen, braucht man auch digitale Lösungen, etwa zu Zeiten, zu denen Hebammen normalerweise nicht erreichbar sind. „Am Wochenende können Patient oder auch Schwangere entweder googeln oder in die Notaufnahme einer Klinik gehen. Das sind zwei Extreme. Digitale Lösungen könnten hier helfen“, sagt Hadrossek. Ein Teil des Konzepts von Kinderheldin ist daher die Beratung abends, am Wochenende und an Feiertagen.”

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Baby & Familie

18.06.2018: Hebammen-Apps: Nützlich oder überflüssig?

“Durchaus positiv bewertet Privatdozent Dr. Urs-Vito Albrecht, Arzt und Medizininformatiker an der Medizinischen Hochschule Hannover, die neuen Angebote: “Es ist ein schöner Weg, um unkompliziert Hilfe zu bekommen, und ein ressourcenschonendes Vorgehen, von dem beide Seiten profitieren.” Digital seien kurze Nachfragen möglich, ohne dass dafür viel Aufwand betrieben werden müsse. (…) “Aber eine App oder Plattform wird nie eine Hebamme ersetzen können! Sie sind eine Unterstützung. Richtig eingesetzt, stärkt die Digitalwelt die Bindung zwischen beiden Seiten.””

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christiane_hammerl
Jetzt live:Hebamme Christiane