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Beratung

Über Kinderheldin


Bei uns findest Du fachlich fundierte Inhalte und eine unkomplizierte, schnelle Antwort auf all Deine Fragen. Unsere Hebammen sind online täglich von 7-22 Uhr für Dich da!

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Wir konnten schon über 2.500 Familien weiterhelfen! Und für viele davon übernimmt die Krankenkasse bereits die Kosten

Unser Team besteht aus erfahrenen Hebammen

Viele von uns sind selbst Mütter. Zusammen haben wir über 100 Jahre Berufserfahrung und viele tausend Familien und Babys begleitet.

Unsere Hebammen

Hebamme Sylvia

Sylvia Tiedt

Hebamme seit 1999 & B. Sc. Public Health and Administration, 1-fache Mama

Über mich

Seit 1999 bin ich Hebamme und habe sowohl in Deutschland als auch in Norwegen in der Geburtshilfe sowie der Schwangerenvorsorge und Wochenbettbetreuung gearbeitet. Ende 2017 bin ich wieder zurück nach Deutschland gezogen und arbeite seitdem freiberuflich und bei Kinderheldin.

Warum arbeitest Du bei Kinderheldin?

Ich finde es spannend, etwas Neues aufzubauen und meine Erfahrungen anwenden zu können. Besonders schön finde ich, dass ich bei Kinderheldin auch ortsunabhängig arbeiten kann. Das geht sowohl von Brandenburg oder auch mal von Norwegen aus.

Weil ich selbst Mutter eines Sohnes bin, kann ich mein Arbeits- und Privatleben so gut unter einen Hut zu bringen. Das schätze ich sehr. Außerdem macht es mir sehr viel Spaß mich im Team auszutauschen, was mir als freiberufliche Hebamme oft gefehlt hat.

Hebamme Jasmin Foto

Jasmin Treiber-Meier

Hebamme seit 2007, Lehrhebamme und Schulleitung, 2-fache Mama

Über mich

Nach meinem Hebammenexamen 2007 habe ich 4 Jahre als Beleghebamme in einem Kreißsaal in Mittelfranken gearbeitet. In dieser Zeit war ich auch in einer Hebammenpraxis in der Schwangeren- und Wöchnerinnenbetreuung tätig.

2011 eröffnete ich mit einer Kollegin ein Geburtshaus. Wir betreuten die Familien von Feststellung der Schwangerschaft an, machten die Schwangerenvorsorge, Geburtshaus- und Hausgeburtshilfe, sowie Wochenbettbetreuung und Kurse. 2016 konnte ich dann die Stelle der leitenden Lehrhebamme an einer Hebammenschule in Angriff nehmen, um der Unterversorgung der Familien entgegen zu wirken. 2019 ergänzte sich dieses Vorhaben dann durch die Arbeit bei Kinderheldin.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

Viele Frauen finden aktuell keine Versorgung. Meine Tätigkeit bei Kinderheldin ersetzt zwar nicht die Hebammentätigkeit vor Ort, aber ich kann diesen Frauen eine Ansprechpartnerin sein und sie bei Unsicherheiten online unterstützen.

Die Integration der neuen Medien in unseren sonst sehr klassischen Beruf finde ich sehr wichtig und interessant.

Diese Entwicklung wird für uns Hebammen auch ein wichtiger Bestandteil werden und ich möchte gerne beim Aufbau dieser neuen Möglichkeiten tätig sein.

Hebamme Julia

Julia Nothhelfer

Hebamme seit 2012, Gesundheits- und Krankenpflegerin, 3-fache Mama

Über mich

Nach meiner Krankenpflegeausbildung absolvierte ich 2012 mein Hebammenexamen in Ulm. Danach zog es mich aus privaten Gründen in meine Heimatstadt Würzburg und ich arbeitete in einem Kreißsaal in Schweinfurt.

Schließlich durfte ich selber das Wunder, ein Kind zu bekommen, erleben. Inzwischen haben wir 3 wundervolle Kinder. Aktuell betreue ich Frauen in der Schwangerschaft und im Wochenbett und freue mich bei Kinderheldin deutschlandweit beraten zu können.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

Als ich das erste mal von Kinderheldin gehört habe, hat mich die Konzeptidee begeistert und mein Interesse geweckt. Ich liebe meinen Beruf und es ist sehr schade zu sehen, dass viele Frauen trotz langer Suche keine Hebamme zur Betreuung finden.

Es freut mich, dass ich diese Frauen bei Kinderheldin beraten und Ihnen helfen kann. Zwar ersetzt es keine Hebamme vor Ort, doch kann man zu vielen Themen auch online oder telefonischen Rat geben.

Judith Herrmann Hebamme (1)

Judith Herrmann

Hebamme seit 2010 & Arzthelferin, 3-fache Mama

Über mich

Seit 2010 arbeite ich als freiberufliche Hebamme. Nachdem ich eine Zeit lang im Geburtshaus tätig war, bin ich seit 2012 im Bereich der Vor– und Nachsorge inkl. Kursen tätig.

Meine Schwerpunkte liegen bei der Hilfe bei Beschwerden und der Wochenbettbetreuung. Ich habe diverse Fortbildungen besucht, wie z.B. Homöopathie i.A., K-Taping, uvm.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

Gerade in der heutigen Zeit finde ich es super, Frauen ortsunabhängig zu betreuen. So haben Frauen und Familien die Sicherheit, bei Fragen und Sorgen schnell und direkt fachliche Unterstützung zu bekommen.

Das schafft ein beruhigendes Gefühl in der turbulenten Zeit der Schwangerschaft und danach.

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Steffi Hertel

Hebamme seit 2010 & Leiterin einer Hebammenpraxis, Familienhebamme, 1-fache Mama

Über mich

Ich bin seit 2010 examinierte Hebamme in und aus Chemnitz. Anschließend war ich in einem kleinen Kreißsaal tätig. Seit 2015 arbeite ich in meiner eigenen Hebammenpraxis. Dort biete ich Vorsorgen, Wochenbettbetreuungen und Kurse an. Unterstützend gehört die Akupunkturtherapie zu meinen Leistungen. In meiner Stadt bin ich außerdem als Familienhebamme tätig.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

Es ist mir ein Anliegen, Frauen erreichen zu können die keine Hebamme gefunden haben. Die erste Zeit nach der Geburt ist für eine Familie so aufregend und wichtig, dass ein kompetenter Rat unabdingbar ist.

Genau wie meine Kolleginnen bei Kinderheldin, möchte auch ich die Möglichkeiten der fortschreitenden Digitalisierung im Interesse der Frauen nutzen.

Bevor schlimme Diagnosen oder gar völlig falsche Aussagen im Internet nachgelesen werden, stehe ich gerne parat und möchte alle diese Fragen bestmöglich beantworten.

Jantje Möhler

Jantje Möhler

Hebamme seit 1991. Mutter von 2 erwachsenen Kindern

Über mich

Nach meinem Lehramtsstudium habe ich, zum Glück, eine Ausbildung zur Hebamme gemacht. Seit dem habe ich in allen Bereichen gearbeitet, die für uns Hebammen möglich sind und mich vor allem in Yoga, Pilates und Rückbildungsgymnastik fortgebildet. Aktuell arbeite ich freiberuflich in der Wochenbettbetreuung und gebe Kurse.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

In unserem Beruf versuchen wir Wissen und Erfahrungen zu bewahren, weiterzugeben und Frauen zu unterstützen. Ich finde es spannend dabei zu sein, wie das auf dem Weg bei Kinderheldin geht. Das Team ist super und ich lerne immer etwas dazu.

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Sonja Hackel

Hebamme seit 2006, 2-fache Mama

Über mich

Seit 2006 bin ich Hebamme und habe in verschiedenen Kliniken in Norddeutschland gearbeitet. Als Trageberaterin konnte ich vielen Familien rund um das Thema Tragetuch/Tragehilfe beraten. Zuletzt habe ich als Lehrhebamme an der Hebammenschule gearbeitet.

Die Rundum-Betreuung von Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit ist mir ein Herzensanliegen.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

Hier kann ich unkompliziert ratsuchenden Familien weiterhelfen, die im Internet sonst häufig nur verunsichernde Informationen finden. Die Ergänzung zur Vor-Ort-Betreuung ist perfekt, da zu früher oder später Stunde immer eine Hebamme erreichbar ist.

Christiane Hammerl

Hebamme seit 2006, Krankenschwester, 2-fache Mama

Über mich

Ich bin freiberuflich in der Schwangerenvorsorge und Wochenbettbetreuung und als Beleghebamme im Vivantes Klinikum in Berlin-Friedrichshain tätig.

Meine Fachgebiete sind Schwangerschaft, Geburten und Ernährung in der Schwangerschaft sowie Stillzeit.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

Bei Kinderheldin habe ich das Glück mit Personen aus völlig unterschiedlichen Arbeitsbereichen zusammenzuarbeiten. annehmen und selbst mitgestalten. Außerdem finde ich es spannend, ein ergänzendes Berufsfeld für Hebammen zu erschließen.

Das gesamte Team von Kinderheldin ist einfach super. Das Arbeiten an dieser Idee macht mir richtig Spaß, auch weil ich es gut mit meinem Familienleben und meiner Freiberuflichkeit vereinbaren kann.

Hebamme Sandra (1)

Sandra Schwarz

Hebamme seit 2008, 1-fache Mama

Über mich

Seit 2010 arbeite ich als Hebamme in Berlin. Nach meiner Ausbildung habe ich zunächst als angestellte Hebamme im Vivantes Klinikum Friedrichshain in der Geburtshilfe gearbeitet, von 2011-2013 dann als Beleghebamme.

Erfahrungen in der außerklinischen Geburtshilfe konnte ich von 2011 bis 2016 im Geburtshaus Maja am Arnimplatz sammeln. Natürlich gehörten zu meinem Aufgabengebiet die komplette Betreuung in Schwangerschaft, Wochenbett und Stillzeit. Außerdem habe ich in dieser Zeit eine Ausbildung in Kinesiotaping und eine in Traditioneller Chinesischer Medizin gemacht, Nun arbeite ich bei Kinderheldin und berate Frauen und Familien online in allen Bereichen der Hebammentätigkeit.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

Ich arbeite bei Kinderheldin, weil ich froh bin, die Frauen nun auch über ein anderes Medium erreichen und ihnen Hilfe leisten zu können.

Es ist einfach auch die Zeit, in der wir leben, und in vielen anderen Ländern ist die Beratung über das Internet schon völlig selbstverständlich. Ich bin froh, dass das nun auch in Deutschland kommt, und ich bei dieser Entwicklung mit dabei bin!

Hebamme Magda

Magdalena Saß

Hebamme seit 2008, 2-fache Mama

Über mich

Seit 2008 arbeite ich als freiberufliche Hebamme in Berlin und betreue Familien in der Schwangerschaft, im Wochenbett und in der Stillzeit. Mit zwei Kolleginnen habe ich das Weddinger Hebammenteam MIA gegründet. Wir haben 2017 eine neue Praxis eröffnet.

Im Anschluss an die Ausbildung habe ich eine Homöopathie- und Akupunkturausbildung gemacht und bin Trageberaterin.

Wieso arbeitest Du bei Kinderheldin?

Durch die Arbeit bei Kinderheldin kann ich Familien, die wegen der Unterversorgung mit Hebammenhilfe keine Hebamme gefunden haben, mit einer Beratung weiterhelfen. Es ersetzt keine Hebammenbetreuung, ist aber für viele eine große Hilfe.

Durch meine Arbeit als freiberufliche Hebamme weiß ich, wie gut ein telefonischer Rat die Eltern beruhigen kann und die Lösung für ein Problem gefunden werden kann.

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Jamila Armand-Delille

Hebamme & Social Media Managerin

Über mich

Unmittelbar nach meinem Abitur bin ich für die Ausbildung zur Hebamme nach Berlin gezogen. Mit meinem Examen in der Tasche habe ich zunächst im Kreißsaal der Charité gearbeitet. Jetzt bin ich als freiberufliche Hebamme in Berlin tätig und betreue Familien während der Schwangerschaft und der Zeit des Wochenbettes. Ich liebe meinen Beruf und würde meine Arbeit für nichts auf dieser Welt eintauschen!

Was machst Du bei Kinderheldin?

Als Hebamme und Social Media Managerin bei Kinderheldin betreue ich hauptsächlich den Instagram-Account von Kinderheldin. Mich interessiert die Schnittstelle des traditionellen Berufs der Hebamme mit unserer digitalen Welt.

Die neuen Medien eröffnen ganz neue Möglichkeiten der Beratung und Wissensvermittlung. Ich arbeite sehr gerne für Kinderheldin und bin stolz darauf Teil eines so tollen Teams zu sein!

Nicole

Nicole Höhmann

M.A. Sozialwissenschaften & Hebamme seit 1997

Über mich

Nach Abschluss meines Studiums der Medien-, Politikwissenschaften & Soziologie war ich in verschiedenen Institutionen des öffentlichen Rechts für den Aufbau und die Etablierung der Arbeits- und Kommunikationsstrukturen zuständig.

Was machst Du bei Kinderheldin?

Bei Kinderheldin arbeite ich deshalb als Director of Operations. Da ich auch ausgebildete Hebamme bin, bin ich bei Kinderheldin zudem für das Hebammenteam und das Qualitätsmanagement verantwortlich.

Antworten auf die häufigsten Fragen

Die häufigsten Symptome sind: trockener Husten, Fieber und Schnupfen. Aber auch Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Durchfälle können auftreten. Da sich die Hauptsymptome auch schnell mit jeder anderen Erkältungskrankheit verwechseln lassen, ist es schwierig zu entscheiden, ob es sich nur um eine einfache Erkältung oder um Covid-19 handelt. Sollten Fieber oder Kurzatmigkeit auftreten und/oder wenn Du den Eindruck hast, Dein Kind ist insgesamt deutlich abgeschlagen, trinkt weniger oder ist permanent schläfrig, dann empfehlen wir die sofortige ärztliche Rücksprache.

Die Übertragung kann durch winzig kleine Speichel- oder Schleimtröpfchen beim Husten, Niesen oder Sprechen erfolgen. Theoretisch ist auch eine Übertragung über kontaminierte Oberflächen möglich, jedoch eher unwahrscheinlich. Um dieses Risiko zu reduzieren, ist es ganz entscheidend, dass Du Dich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen sowie die Hust- und Niesetikette einhältst. Zudem schützt Du Dein Kind so auch vor weiteren Infektionen wie Magen-Darm- oder Erkältungskrankheiten. Einige Untersuchungen zeigten, dass das Virus mehrere Tage an Oberflächen haften und überleben kann. Denke also auch daran, diese regelmäßig zu desinfizieren und zu reinigen.

Falls Du gerade selbst schwanger bist, fragst Du Dich vielleicht, ob das Coronavirus auf Dein Kind übertragen werden kann : Es gibt bisher zwar nur wenige Untersuchungen dazu, allerdings zeigten sich in diesen keine Hinweise darauf, dass das Virus während der Schwangerschaft durch die Mutter auf das ungeborene Kind übergehen kann. Auch zur Übertragung während der Geburt gibt es bisher nur wenige Daten, bei den untersuchten Neugeborenen konnte aber bisher eine Übertragung nicht nachgewiesen werden.

Da das Virus noch so neu für die Forschung ist, gibt es noch keine Informationen darüber, ob Schwangere anfälliger für eine Infektion mit Covid-19 sind als andere. Bisher gibt es auch nur wenige Studien, in denen infizierte Schwangere untersucht wurden, allerdings zeigte sich bisher kein Hinweis für einen schwereren Verlauf in der Schwangerschaft im Vergleich zu nicht schwangeren Patientinnen.

Muttermilch enthält viele wichtige Antikörper, mit denen die Mutter in Kontakt gekommen ist. Das Stillen bietet also den Vorteil, dass diese wichtigen Antikörper direkt mit der Muttermilch an das Kind weitergegeben werden. Da durch die Muttermilch selbst keine Übertragung von Viren erfolgt, sollten Mütter unter Beachtung von verstärkten Hygienemaßnahmen weiter stillen. Wichtig ist hier insbesondere das gründliche Händewaschen vor und nach dem Stillen. Wenn man als Mutter selbst erkrankt und zu schwach ist zum Stillen, wird das Abpumpen und die Gabe der Muttermilch über die Flasche empfohlen. Achte hier besonders auf eine gründliche und regelmäßige Reinigung und entsprechende Hygiene bei der Zubereitung der Flaschennahrung. Aufgrund des engen Körperkontaktes mit der Mutter ist natürlich eine Tröpfcheninfektion möglich. Bisher konnte Covid-19 nicht in der Muttermilch nachgewiesen werden.

Auch hier gibt es bisher nur wenige Daten, die gute Nachricht ist aber: bisher scheinen die Krankheitsverläufe bei Kindern eher mild und unspezifisch abzulaufen. Die Symptome bei Kindern sind meist also deutlich geringer ausgeprägt.

Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren. Da im Winter und Frühjahr ohnehin Erkältungszeit ist, müssen die Symptome nicht unbedingt auf Covid-19 hinweisen. Du kannst telefonisch bei Deinem Kinderarzt/ärztin oder bei den aktuellen Hotlines der Gesundheitsämter um Rat fragen, wie Du Dich im Einzelfall am besten verhalten solltest. Auch Kinderheldin bietet eine ärztliche Hotline an, die montags bis freitags zwischen 14 und 16 Uhr unter 030-629340330 zu erreichen ist. Solltest Du Dich selbst oder Dein Kind bei einem Arzt/Ärztin vorstellen wollen, nimm im Vorfeld Kontakt auf um zu erfragen, wann ein guter Zeitpunkt ist um in der Praxis zu erscheinen. So kannst Du das Ansteckungsrisiko für Dich und andere deutlich minimieren. Halte Dich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen und überprüfe, ob Dein Kind alle durch die Ständige Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen erhalten hat.

Auch wenn sich jetzt sicher viele Deiner Freunde und Familienangehörigen melden und den Nachwuchs kennenlernen möchten - in Zeiten von Corona sollten wir hier so zurückhaltend wie möglich sein und wirklich nur die erforderlichen Kontakte zulassen. Das ist nicht nur wichtig, um sich selbst und das Neugeborene zu schützen, sondern insbesondere auch ältere Kontaktpersonen, vielleicht die Eltern oder Großeltern, die möglicherweise aufgrund des Alters eher zur Risikogruppe gehören. Nutzt stattdessen die technischen Möglichkeiten: Macht Videoanrufe, schickt Sprachnachrichten und regelmäßige Updates mit Videos und/oder Fotos von Euch und Eurem Baby - startet doch ein digitales Baby-Tagebuch. Und später habt Ihr dann auch für Euch eine tolle Dokumentation dieser ersten spannenden Tage und Wochen.

Genrell kannst Du Dich an die zur Zeit empfohlenen Hygienemaßnahmen halten: Häufiges und regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife oder einem alkoholischen Desinfektionsmittel. Beim Husten oder Niesen, bedecke Mund und Nase mit einem Taschentuch oder dem gebeugten Ellenbogen. Benutzte Taschentücher solltest Du in einem geschlossenen Behälter entsorgen. Vermeide soziale Kontakte, die nicht zwingend notwendig sind. Informiere Dich frühzeitig bei Deinem Hausarzt oder unter aktuellen Hotlines, wenn Du oder Dein Kind Fieber, Husten oder Atembeschwerden habt.

Ja, es gibt Krankenkassen, die Kooperationspartner von Kinderheldin sind und die Kosten einer Nutzung von Kinderheldin übernehmen. Welche Kassen das sind, kannst Du ganz leicht prüfen, indem Du den Button für die erste kostenlose Beratung anklickst.

Unsere Hebammen nehmen sich pro Live-Chat oder Telefonat 20 Minuten Zeit nur für Dich. Die Erfahrung zeigt, dass sich die allermeisten Anliegen gut in dieser Zeit klären lassen. Aber keine Angst, wichtige und/oder dringende Anfragen können auch einmal länger dauern, und wir legen nicht mitten im Gespräch auf! :)

Unsere Hebammen melden sich innerhalb weniger Minuten bei Dir. Wenn Du ein Telefonat gewählt hast, brauchst Du nichts weiter zu unternehmen - unsere Hebamme ruft Dich unter der angegebenen Telefonnummer zurück. Wenn Du einen Live-Chat gebucht hast, schreibe uns Deine erste Frage ins Chatfenster. Wir sehen dann Deine Anfrage und melden uns innerhalb weniger Minuten zurück.

Ja. Alle unsere Hebammen sind examiniert und greifen auf mehrjährige Berufserfahrung zurück, und sie sind alle Mitglied im Deutschen Hebammenverband.